Strategie & KI-Audit
KI-Audit & Standortbestimmung
Von allen Seiten hörst du, was mit KI angeblich alles geht. Die nützlichere Frage ist kleiner: Was davon lohnt sich in deinem Betrieb – und was nicht.
Danach habt ihr …
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Eine klare Reihenfolge statt KI-Rauschen
Zwei, drei Schritte, die sich bei euch zuerst lohnen – gegen Nutzen und Aufwand abgewogen, jeder mit Begründung.
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Ein Werkzeug-Urteil
Je Schritt eine Werkzeug-Empfehlung und die Antwort darauf, wer das Ding danach betreibt – inklusive Pflege und Betrieb.
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Die Liste dessen, was sich (noch) nicht lohnt
Was ihr bewusst lassen könnt, steht mit auf der Liste – ebenfalls mit Begründung. Auch „erst mal gar nichts“ kann das Ergebnis sein.
01Intro
Das Audit ist eine Bestandsaufnahme mit Urteil. Wir schauen uns an, wie bei euch gearbeitet wird: welche Aufgaben immer wiederkommen, wo Wissen liegt (in Köpfen, Mails, Ordnern), was eure Website kann und wo es im Alltag klemmt. Am Ende bekommst du eine Einschätzung: zwei, drei Schritte, die sich bei euch zuerst lohnen – mit Werkzeug-Empfehlung.
Das Audit ist kein verkleideter Verkaufstermin. Es darf herauskommen, dass ihr (noch) kein KI-Projekt braucht – auch das ist ein Ergebnis, das sich lohnt. Und es ersetzt keine Fachberatung: Steuer-, Rechts- und Datenschutzfragen gehören zu den jeweiligen Profis.
02Ablauf
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Kurzer Fragebogen, dann ein Gespräch
Vorab beantwortest du ein paar Fragen zu Abläufen, Team und Werkzeugen – das spart uns im Gespräch die Basics. Im Termin selbst reden wir über den Alltag: Was frisst Zeit, was nervt, was bleibt liegen. Meist zeigt sich hier schon, wo es sich zu graben lohnt.
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Sichtung: Website, Wissen, Werkzeuge
Ich schaue mir an, was da ist – eure Website, typische Anfragen, Beispieldokumente, die Tool-Landschaft. Nicht alles, aber genug, um zu verstehen, wo euer Wissen liegt und in welchem Zustand es ist.
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Bewertung: Aufwand gegen Nutzen
Jede Idee, die im Raum steht, wird gegen zwei Fragen gehalten: Was bringt sie im Alltag – und was kostet sie über die Zeit, inklusive Pflege und Betrieb? Vieles fällt hier durch. Das ist der Sinn der Übung.
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Roadmap: zwei, drei Schritte mit Begründung
Du bekommst ein kompaktes Ergebnis: die priorisierten nächsten Schritte, je mit Werkzeug-Empfehlung und der Frage beantwortet, wer das Ding danach betreibt. Dazu gehört auch die Liste dessen, was wir bewusst NICHT empfehlen – mit Begründung.
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Optional: ein Pilot, mit dem es losgeht
Wenn ein Schritt überzeugt, definieren wir ihn als Piloten: klein geschnitten, messbar, mit klarem Ende. So startet die Umsetzung ohne Großprojekt-Risiko.
03Ausbaustufen
Wie tief das Audit geht, hängt davon ab, wo ihr steht. Der Einstieg ist bewusst klein – oft reicht er, um die Richtung zu klären.
Einstieg: Kompakt-Audit
Ein Gespräch, eine Kurz-Sichtung, ein Kurzreport mit den zwei, drei wichtigsten Hebeln.
Ausbau: Standortbestimmung
Das vollständige Audit: mit Team-Perspektive, einer Landkarte, wo euer Wissen liegt, priorisierter Roadmap und Werkzeug-Urteil.
Vollausbau: begleitete Umsetzung
Das Audit als Auftakt: Wir setzen den ersten Piloten gemeinsam um, das Team lernt mitzuarbeiten, und nach ein paar Monaten schärfen wir nach.
04Demo
Wähl einen Betrieb und schau dir seine Roadmap an – anonymisierte, vereinfachte Beispiele, aber so sehen echte Ergebnisse aus. Wichtigster Teil: die letzte Karte.
05Technische Umsetzung
- Das Audit ist bewusst leichtgewichtig – eine Beratungsleistung, kein Software-Projekt. Es wird nichts installiert und nichts umgebaut.
- Zur Sichtung gehören je nach Fall: Website- und Suchdaten (z. B. Search Console), Beispiel-Dokumente und -Anfragen, ein Blick in die vorhandenen Tools.
- KI hilft bei der Analyse mit – etwa beim Auswerten von Beispielmaterial. Das Urteil bleibt Handarbeit.
- Das Ergebnis ist ein kompaktes Dokument oder eine kurze Präsentation – auf Wunsch in einem gemeinsamen Termin durchgesprochen.
- Bewertet wird immer inklusive Betrieb: Was kostet ein Werkzeug über die Zeit an Pflege, Lizenzen und Aufmerksamkeit – nicht nur, was es im Bau kostet.
zur einordnung · Diese Punkte zeigen, wie so etwas typischerweise gebaut wird – nicht, wie es bei dir gebaut werden muss. Was wirklich passt, entscheidet sich im Projekt: an deinem Bestand, deinem Team und dem, was sich danach gut pflegen lässt.