Website & digitale Präsenz
Buchungsflow- und Website-Relaunch
Schöne Fotos, stimmungsvoller Text – und die Speisekarte ist ein 3-MB-PDF, die Zimmerpreise stimmen nicht mehr, und wer reservieren will, sucht die Telefonnummer vergeblich. Jeder dieser Brüche ist eine verlorene Reservierung. Jeden Tag.
Individueller Website-Relaunch
01Intro
Der Relaunch baut die Website vom Ziel her: der Buchung. Jede Seite bekommt eine Aufgabe, jeder Weg endet in einem nächsten Schritt – Tisch reservieren, Zimmer buchen, Event anfragen. Die Karte wird eine echte Seite statt eines Downloads (aktuell, mobil lesbar, für Google und KI verständlich), Räume und Angebote zeigen Preise, die stimmen, und die Eventanfrage bringt Datum und Gruppengröße gleich mit. Dazu die Basics, die im Gastgewerbe über Sichtbarkeit entscheiden: Ladezeit auf dem Handy, lokale Suche, strukturierte Daten.
Ehrlich vorweg: Nicht jedes Haus braucht den kompletten Relaunch – manchmal trägt der Bestand, und ein gezielter Umbau des Buchungswegs reicht. Das klärt die Bestandsaufnahme, bevor Aufwand entsteht. Und ein Relaunch ersetzt kein Reservierungssystem: Er verdrahtet eures sauber – welches Tool passt, ist Teil der Beratung, nicht der Bauchentscheidung.
02Demo
Die Website eines fiktiven Gasthauses mit Zimmern als Struktur-Bild. Schalte um: erst die gewachsene Seite, auf der die Reservierung ein Glücksspiel ist – dann dieselben Inhalte nach dem Relaunch. Türkis markiert den Weg zur Buchung.
03Ablauf
- 01
Bestand, Buchungswege und Ziel klären
Wie kommen Buchungen heute an – Telefon, Tool, Mail, Plattformen? Was kann die Website, wo brechen Gäste ab? Aus dem Abgleich entsteht das Zielbild: Was soll die neue Seite leisten, und woran wird das gemessen?
- 02
Struktur und Wege planen
Seitenstruktur, benötigte Funktionalitäten und Conversion-Pfade werden geplant, bevor irgendetwas designt wird: Karte, Zimmer, Feiern, Kontakt – und von jeder Seite ein Klick zu Reservierung oder Anfrage.
- 03
Design, das dem Haus gehört
Kein Template-Look: Das Design entsteht aus Haus, Küche und Atmosphäre – mit echtem Bildmaterial, das Appetit macht und Vertrauen aufbaut, bevor jemand bucht.
- 04
Bauen, befüllen, verdrahten
Technische Umsetzung im passenden Stack, Inhalte gemeinsam geschärft, Reservierungstool und Eventanfrage sauber angebunden. Schnell, mobil zuerst, ohne Ballast.
- 05
Pflege, Messung, Erweiterbarkeit
Zum Abschluss ist geklärt, wer Karte und Zeiten wie pflegt, was gemessen wird – und wo die Seite später andocken kann: FAQ-Assistent, Lotse, Saison-Aktionen.
04Ausbaustufen
Ein Relaunch muss kein Großprojekt sein – der Einstieg geht auch über den Weg, der am meisten Umsatz liegen lässt.
Einstieg: der Buchungs-Fokus
Eine fokussierte Landingpage oder ein Umbau der Kernwege: Reservierung und Eventanfrage von überall erreichbar – ohne die ganze Website anzufassen.
Ausbau: der vollständige Relaunch
Struktur, Inhalte, Design, Buchungswege und Pflegbarkeit – die Website wird als Ganzes und in sich stimmig neu aufgesetzt.
Vollausbau: KI-ready von Grund auf
Der Relaunch wird gleich als Datenbasis gebaut: Räume, Angebote und FAQs als strukturierte Inhalte – das Fundament für Assistent und Knowledge Catalog.
05Technische Umsetzung
- Der Stack folgt dem Projekt: Astro/Code-Website für maximale Kontrolle und Tempo, Webflow für visuell gepflegte Auftritte, oder ein bestehendes CMS als Basis.
- Karte, Räume, Zimmer und Angebote leben als strukturierte CMS-Felder – pflegbar ohne Angst und später KI-nutzbar; die Saisonkarte wird ein Update, kein Projekt.
- Reservierungs-Anbindung nach Bestand: bestehendes Tool sauber eingebunden oder Empfehlung im Projekt – inklusive der kritischen Frage, was ans Telefon gehört.
- Lokale Sichtbarkeit gehört dazu: strukturierte Daten (LocalBusiness, Menu, FAQ), Google-Business-Abgleich, Ladezeit mobil.
- Formulare und Eventanfrage laufen über sauberes Backend oder eure bestehenden Systeme.
- Optional als eigene Schicht: FAQ-Assistent als Website-Komponente – vorbereitet, auch wenn er erst später kommt.
zur einordnung · Diese Punkte zeigen, wie so etwas typischerweise gebaut wird – nicht, wie es bei dir gebaut werden muss. Was wirklich passt, entscheidet sich im Projekt: an deinem Bestand, deinem Team und dem, was sich danach gut pflegen lässt.