Content & Kampagnen
Social-Media-Ideenboard
„Wir müssten mal wieder was posten.“ – Und dann sitzt jemand vor dem leeren Feld und postet doch nichts. Meist fehlt nicht der Wille, sondern der Stoff.
Danach habt ihr …
- 1
Einen Vorrat an fertigen Ideen
Konkrete Vorschläge mit Aufhänger, Textentwurf, Bildidee und Kanal – nah genug am Fertigen, dass Veröffentlichen keine Überwindung mehr kostet.
- 2
Mehr aus jedem Moment
Eine Kundenfrage oder ein Projekt wird mehrfach genutzt: als Post, als Website-FAQ, im Newsletter.
- 3
Einen Rhythmus, der hält
Geklärt, wer auswählt, wer postet und wie oft realistisch ist – lieber ein verlässlicher Post pro Woche als Funkstille.
01Intro
Dabei liegt der Stoff im Betrieb herum – Kundenfragen, Projekte, Alltagsmomente. Das Ideenboard sammelt dieses Material und macht daraus konkrete, ausformulierte Content-Ideen: für Social Media, für die Website-FAQ, für den Newsletter. Aus „worüber sollen wir posten?“ wird „welche der zwanzig Ideen zuerst?“.
Automatisches Posten gibt es hier nicht als Standard – was rausgeht, entscheidet ihr. Bei Praxen und Kanzleien gilt zusätzlich: keine Fälle, keine Mandats- oder Patientengeschichten, auch nicht anonymisiert gedacht. Und wenn Social Media für euer Geschäft schlicht nachrangig ist, sage ich das – ein Ideenboard ist kein Pflichtprogramm.
02Ablauf
- 01
Quellen anzapfen
Wo entsteht bei euch Material? Kundenfragen, Projektfotos, Team-Momente, Bewertungen, Mails – die Quellen werden benannt und ein einfacher Sammel-Weg eingerichtet.
- 02
Rohmaterial sammeln
Ein paar Wochen Sammeln – oder ein konzentrierter Workshop, der das Gedächtnis des Teams leert. Meist kommen mehr Rohideen zusammen, als je gepostet werden können.
- 03
Clustern und priorisieren
KI sortiert das Material zu Themen und Formaten: Was taugt als Serie, was als Einzelpost, was gehört eigentlich in die Website-FAQ? Ihr entscheidet, was davon zu euch passt.
- 04
Ideen ausformulieren
Aus Stichpunkten werden konkrete Vorschläge: Aufhänger, Textentwurf, Bildidee, Kanal. Nah genug am Fertigen, dass Veröffentlichen keine Überwindung mehr kostet.
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Rhythmus und Freigabe festlegen
Wer wählt aus, wer postet, wie oft ist realistisch? Lieber ein verlässlicher Post pro Woche als drei Wochen Feuerwerk und dann Funkstille.
03Ausbaustufen
Vom einmaligen Vorrat bis zum eingespielten System – je nachdem, wie viel Content-Alltag ihr wollt.
Einstieg: der Ideen-Workshop
Einmalig Rohmaterial sammeln, clustern, priorisieren – ihr geht mit 20+ konkreten, ausformulierten Ideen nach Hause.
Ausbau: das Board im Alltag
Ein gemeinsames Board im Tool, das ihr schon nutzt, plus eingerichtete KI-Workflows. Das Team trägt Rohmaterial von Hand ein und entwickelt die Ideen selbst weiter.
Vollausbau: das Mini-Tool
Ein eigenes kleines Werkzeug, das sich selbst füttert: Es sammelt Rohmaterial aus Transkripten, Mails und Kundenfragen ein und clustert es automatisch. Für Betriebe, bei denen Content Dauerbetrieb ist.
04Demo
Drei Momente, wie sie in jedem Betrieb passieren – und was das Board daraus macht. Der Trick ist die Mehrfach-Verwertung: Ein Moment, drei Formate.
05Technische Umsetzung
- Das Board lebt, wo ihr arbeitet: Notion, Airtable, ein geteiltes Sheet oder ein eigenes kleines Content-Board.
- KI clustert Rohideen, Kundenfragen und Referenzen zu Themen und Formaten – und formuliert Entwürfe in eurem Ton.
- Ausgabe je Idee: Post-Text, Bildidee, Kanal-Empfehlung – plus Querverwertung als FAQ-Eintrag oder Newsletter-Thema.
- Optional: Import von Transkripten, Gesprächsnotizen und Mails als Rohstoff.
- Veröffentlicht wird manuell über eure Kanäle – LinkedIn, Instagram, Newsletter, Website.
- Für Stufe 1 und 2 braucht es kein eigenes Hosting – das Mini-Tool der Stufe 3 läuft als geschützte kleine App.
zur einordnung · Diese Punkte zeigen, wie so etwas typischerweise gebaut wird – nicht, wie es bei dir gebaut werden muss. Was wirklich passt, entscheidet sich im Projekt: an deinem Bestand, deinem Team und dem, was sich danach gut pflegen lässt.