KI-Assistent · zum Zusammenstellen

Ein KI-⁠Assistent, dem du schreibst wie deinem Team

Per WhatsApp, in Teams oder im Browser: Er kennt deinen Kalender, bereitet Mails und Angebote vor und weiß, wie dein Betrieb arbeitet. Du gibst den Auftrag, er liefert den Entwurf, du entscheidest.

Assistent zusammenstellen
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Stell dir deinen Assistenten zusammen

Vier Fragen, und im Handy siehst du sofort, wie sich das anfühlt. Am Ende steht eine Empfehlung, mit welcher Stufe du am besten anfängst.

Was soll er übernehmen?Mehrfachauswahl. Fang mit dem an, was dich jede Woche Zeit kostet.
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So läuft’s

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    Eine Aufgabe, ein Kanal

    Im Gespräch suchen wir die Arbeit aus, die dich jede Woche am meisten Zeit kostet, und den Kanal, in dem du ohnehin schreibst. Mehr braucht der Anfang nicht.

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    Einrichten und mit echten Fällen testen

    Ich verbinde den Assistenten mit deinen Programmen, nur mit den Zugriffen, die er für die Aufgabe braucht. Dann testen wir mit echten Fällen aus deinem Alltag, bevor er live geht.

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    Nutzen und nachschärfen

    Du arbeitest mit ihm, ich schaue mit dir drauf, was gut läuft und was fehlt. Daraus entsteht die nächste Aufgabe. Verbindungen und Updates halte ich auf Wunsch laufend in Schuss.

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Was er darf und was nicht

Er bereitet vor, du entscheidest

Mails, Angebote und Antworten landen als Entwurf bei dir. Abgeschickt wird nur, was du freigibst.

Nur die Zugriffe, die er braucht

Für Termine liest er deinen Kalender, für Mails deine Entwürfe. Wo Lesen reicht, bekommt er keine Schreibrechte.

Nachvollziehbar

Was er getan hat, steht im Verlauf. Du siehst jederzeit, woher eine Antwort kommt.

Ein Assistent macht Fehler wie jeder neue Mitarbeiter. Deshalb fängt er mit Vorschlägen an und nicht mit Entscheidungen.

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Datenschutz

  • Das Sprachmodell läuft über geschäftliche Zugänge mit Verarbeitung in der EU, nicht über ein privates Chat-Abo. Eure Daten werden dort nicht zum Training verwendet.
  • Zugriffe werden pro Aufgabe freigegeben und lassen sich jederzeit zurücknehmen.
  • Welche Daten durch den Assistenten laufen dürfen, legen wir vorher fest, gerade bei Kunden-, Patienten- oder Mandantendaten.
  • WhatsApp ist bequem, gehört aber zu Meta. Für sensible Inhalte empfehle ich Teams, den Browser oder E-Mail.
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Ausbaustufen

Jede Stufe baut auf der vorigen auf. Du entscheidest nach jeder Stufe, ob es weitergeht.

Stufe 1

Ein Assistent, ein Arbeitsbereich

Ein Kanal, eine klar umrissene Aufgabe, zum Beispiel Termine und Erinnerungen oder Antwortentwürfe für Anfragen. Nach wenigen Tagen im Alltag nutzbar.

Stufe 2

Mehr Aufgaben, mehr Anbindung

Weitere Aufgaben, Zugriff auf Mail, Ablage und Vorlagen, Wissen über deinen Betrieb. Jede Aussendung mit Freigabe.

Stufe 3

Für das ganze Team

Mehrere Personen, Rollen und Rechte, gemeinsame Abläufe und Übergaben, angebunden an eure Branchensoftware, wo es eine Schnittstelle gibt.

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Verwandte Bausteine

Welche Aufgabe würdest du ihm zuerst geben?

Im Potenzialgespräch schauen wir auf deinen Alltag und klären, ob sich ein Assistent bei dir lohnt.

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